Liveticker

Internationale Kinder Direkt Hilfe

 

Video von der Grundschule in Bselya, Syrien

 

 

 

Hilfsfahrt nach Griechenland, Oktober 2017

 

 

 

Neuanfang einer Grundschule in Bselya im Umland von Idlib, Syrien

 

 

Mit dem Programm "Back to School" fing für 250 Schüler am 11. Juli 2017 der Unterricht wieder an.

 

 

Bewerbungsverfahren und Weiterbildung für die Lehrkräfte.

 

 

 

Unterstützung einer Grundschule in der Provinz Idlib, Syrien, Juni 2017

 

 

Aufgrund des Bürgerkrieges in der Provinz Idleb in Syrien seit über 6 Jahren wurde die zivile Infrastruktur stark beschädigt und die öffentlichen Strukturen sind insbesondere in den ländlichen Regionen völlig zusammengebrochen. Es gibt dort leider kaum noch Unterstützung von Behörden oder Organisationen. Die Bildungssituation in der Provinz Idleb, besonders in den ländlichen Gebieten, hat sich erheblich verschlechtert. Die Schulen in der Provinz Idleb bekommen keine staatliche Unterstützung mehr. Viele Kinder haben wegen des Bürgerkrieges keine Möglichkeit die Schule zu besuchen.

 

Aus diesem Grund wollen wir mit unserer Partnerorganisation (Violet Organisation) in Syrien eine Grundschule in Besillia in der Provinz Idleb weiterführen.
Das Hauptaufgabe der Grundschule ist, dass die 300 Schüler (175 Mädchen und 125 Jungs) bis zur sechsten Klasse die Schule regelmäßig besuchen können. Ein weiteres Ziel ist, ein sauberes, warmes und sicheres Umfeld für die Schüler zu schaffen, in dem sich die Kinder wohlfühlen können und gerne ihren Tag verbringen.

 

Die Ausstattung der Schule ist voll funktionsfähig und kann uneingeschränkt genutzt werden. Ferner bietet die Schule neben dem Lehrplan ein modernes pädagogisches Lernen mithilfe von Videos und Workshops. Die Kinder bekommen eine altersgerechte Bildung und die größten Lücken können geschlossen werden.

 

 

 

Flüchtlingskonferenz in Frankfurt am 04.02.2017

 

 

Vertreter des VSPM e.V. nehmen in Frankfurt an der Flüchtlingskonferenz "Kirche im Aufbruch" der Evangelische Kirche in Hessen und Nassau teil.
Mohamad Hadid (Leiter Internationaler Projekte) pflegt und erschließt neue Kontakte zu anderen Organisationen.
Gastteilnehmer: Reiner Günter und Angelika Sturm.

 

 

Weihnachtshilfe Griechenland

 

 

Kurz vor Weihnachten ist der VSPM e.V. noch einmal nach Griechenland gefahren um weitere Ausstattungsgegenstände für die 2. Flüchtlingswohnung zu bringen.

Folgende Artikel werden noch dringend benötigt:

  • 2 Oberbetten
  • 1 Kinderbett-Matratze und Bettzeug für Kinderbetten
  • 1 E-Herd
  • Besteck und Töpfe
  • 1 Hochstühlchen
  • Windeln (in verschiedenen Größen)
  • Waschpulver, Duschgel und Shampoo
  • Rollatoren

 

Sollten Sie eines der oben genannten Gegenstände nicht mehr brauchen und für eine guten Zweck zur Verfügung stellen wollen, freuen wir uns über Ihre Sachspende. Wir leiten diese dann weiter.

 

 

 

Abgabe von Hilfsgütern beim Deutsch-Haitianischen Kulturverein und Hilfsorganisation in Salzgitter

 

 

Vom 19.12. - 23.12. werden wir noch einmal eine Fahrt mit Möbel für die nächste Flüchtlingswohnung machen.

 

 

Hilfsfahrt Dezember 2016 nach Griechenland

 

 

Unser Koordinator für internationale Hilfen Herr Hadid machte sich auf Kennenlerntour unserer internationalen Partner in Griechenland.
Dabei übergab Herr Hadid vom VSPM e.V. Betten für behinderte Kinder, Hilfsgüter in Thessaloniki und nahm am Weihnachtsbasar der Evangelischen Kirche Thessaloniki, Deutsche Sprache, teil.
Ein Besuch in einem Flüchtlingslager unternahm er ebenfalls und konnte sich von dem momentanen Zustand überzeugen.
Wir vom VSPM e.V. setzen uns weiter für die Rechte der Ärmsten auf der Welt ein.

 

 

5. Hilfsfahrt des Internationale Kinder Direkt Hilfe Transporters VSPM e.V. vom 5. - 12.9.2016

 

Erfahrungsbericht vom Besuch des Flüchtlingscamp Softex, 11.9.2016


Auf dem Weg zum Flüchtlingscamp Softex, im Industriegebiet von Thessaloniki, bekam ich die ersten Eindrücke von Flüchtlingen. Je näher ich mich dem Camp näherte, umso mehr Flüchtlinge begegneten mir. Ich erkannte sofort, dass bei ihnen etwas anders ist, als bei den "normalen" Einwohnern aus Griechenland. Woran man das erkennen konnte? Vor allem an den Schuhen die sie trugen. Statt passende Schuhe, sah man ihre Füße in viel zu großen oder viel zu kleinen Schlappen rumrutschen.


Aufgefallen ist einem das Camp zunächst gar nicht. Als Holger den Transporter parkte, war mir gar nicht bewusst wie nah das Camp tatsächlich war. Ein Maschendrahtzaun mit einer grüner Plane darüber ließ nicht erkennen, was dahintersteckt. An einer Stelle war der Zaun aufgeschnitten und aufgerollt, wodurch ein kleiner Eingang entstanden ist.


Zunächst sind wir ohne unsere Taschen mit den Dingen für die Flüchtlinge in das Camp gegangen, um uns erst einmal zu orientieren. Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinschauen sollte. Zu unserer Rechten standen 4 Dixi Klos, die erst kürzlich aufgestellt wurden. Der Boden war sehr staubig. Ringsherum waren die Zelte in Reihen angeordnet. Überall waren vielen Kinder, die herumgesprungen sind. Trotz ihrer aussichtslosen Situation schienen sie sich damit zurechtgefunden haben. Sie spielen - fast fröhlich - miteinander.


Wir suchten das junge Mädchen und ihr Baby, für die wir extra Klamotten hergerichtet hatten. Allgemein begutachteten uns die Frauen sehr genau, mit einem neugierigen aber freundlichen Blick.

Wir liefen zunächst zur Lagerhalle, in denen ein großer Teil der Zelte steht. Überall waren viele neue Zelte aufgebaut. Zur Vorbereitung auf den Winter waren Planen über ihnen befestigt.
Einige Frauen haben sich mit Steinen Feuerstellen gebaut, über denen sie Essen machen können. Wie wir ja bereits wissen ist das Essen vom Caterer ungenießbar. Eine Frau befüllt einen Topf mit einem weißen Eimer, auf dem UNHCR draufstand und die man vor fast allen Zelten sieht. Das restliche Wasser nutzte sie, um sich ihr Gesicht zu waschen. Auf unserem Rückweg sahen wir gefüllte Töpfe, mit unterschiedlichem Gemüse darin.


Ein kleiner Junge interessierte sich mehr für uns als die anderen. Er schnappte sich Holgers Hand und zog die ganze Zeit an seinem Arm. Er versuchte uns irgendetwas mitzuteilen und rannte dann auf einmal weg. Kurze Zeit später kam er wieder und wollte Holger 2 Euro geben, die Holger natürlich nicht annahm. Danach fragte er Holger "What's your name?" und stellte sich selbst auch vor. Holger alberte etwas mit dem kleinen Jungen herum, er fragte auch Johanna und mich nach unserem Namen und stellte sich selbst vor. Danach wandte er sich wieder Holger zu, und als Holger ihm klar und deutlich sagte "Stop!“, weil es dann etwas zu viel wurde, war er ziemlich sauer darüber und tat sich schwer damit dies zu akzeptieren.


Nun waren wir bei dem offiziellen Eingang angelangt. Links von uns standen zwei Container des Militärs, davor saßen einige Soldaten. Zu unserer Rechten war der Rohbau eines Gebäudes, in denen auch einige Flüchtlinge saßen. Davor standen einige Mülltonnen. Direkt rechts an der Außenmauer waren Waschbecken befestigt, daneben standen 6 Dixi Klos und neben den Toiletten, falls man die so nennen kann, fanden sich zwei Containern mit Solar betriebenen Duschen. Zwei Solarpanels waren auf den Containern befestigt.


Vor der Lagerhalle saßen mehrere Leute. Einer der Männer schnitt einem anderen gerade die Haare. Es schien als hätten sich die Menschen mit der Situation irgendwie arrangiert. Der Eindruck wurde mir bestätigt, als wir in die Halle gingen. Lange Gänge mit vielen Zelten die perfekt in Reihe geordnet waren. Klamotten wurden zum Trocknen über die Seile von den Zelten gehängt. Wir sahen viele Stände von junge Leute, an denen sie alle möglichen Dinge verkaufen. Laut Johanna und Jochen hat sich das in letzter Zeit auch sehr verändert. Mittlerweile kann man dort alle möglichen Lebensmittel - Eier, Kartoffeln, Nudeln, Wasser und einiges mehr - erwerben. Selbst Chips gibt es dort zu kaufen. Zu Beginn gab es nur Zigaretten und frisch zubereitete Falafel.


Ich habe einen etwa 10 Jahre alten Jungen gesehen, der dort auch etwas gekocht hat. In Erinnerung ist mir sein Gesichtsausdruck geblieben, der alles andere als glücklich aussah.  Viele Menschen liefen dort herum. Ich habe versucht sie anzuschauen um mir einen Eindruck über ihre Gemütslage zu machen. Einige hatten ganz zufriedene Ausdrücke, wohingegen andere ziemlich unglücklich und gestresst aussahen. Die Klamotten der Menschen, insbesondere die der Kinder, waren alle sehr dreckig. Ich habe einige Jungen, die vielleicht 6 Jahre alt waren dabei beobachtet, wie sie versucht haben ein Glas Marmelade aufzumachen. Sie hatten ziemliche Schwierigkeiten damit, doch einer der Kleinen war fest davon überzeugt, dass er es schafft und hat nicht aufgegeben. Eigentlich hätte ich es gerne für ihn aufgemacht, da sie auch nur knapp ein Meter von uns entfernt waren, doch ich wusste nicht ob sie positiv oder negativ darauf reagieren würden, deshalb habe ich das erstmal gelassen.


Dort wo die Mitarbeiter der Catering Firma das Essen ausgeladen hatten, war eine kleine Schlange von Menschen, die sehnsüchtig auf das Essen warteten. Johanna ist etwas weiter vorgegangen um zu schauen, was sie zu essen bringen. Ihr ist direkt eine Änderung aufgefallen: nun haben sie zusätzlich einen Apfel bekommen. Da leider auch Ali mit seiner Familie nicht da war, sind wir langsam wieder zurückgelaufen und haben nun auch überlegt, was genau wir mit reinnehmen und auch an wen wir diese Dinge geben sollen, ohne große Aufregung zu verursachen.


Auf dem Rückweg beobachtete ich einen kleinen Jungen vielleicht 3 Jahre alt, der in viel zu großen Sandalen umherlief und damit auch Schwierigkeiten hatte.
Schön zu sehen war wie ein Soldat, der vor den Containern mit 3-4 Flüchtlinge saß, in ein anscheinend normales Gespräch mit ihnen verwickelt war. Ein jüngerer Flüchtlinge, ich nehme an so um die 12 Jahre, rief uns hinterher „Hello friend, how are you? What’s your name?“ Als wir zum Auto liefen, waren direkt bei dem Ausgang zwei kleine Jungs mit viel zu großen Schuhe.


Nun packten wir einige Dinge zusammen, nur eine Tasche voll, damit wir nicht überrannt werden. Wir konnten Eier, Schuhe und einige Hygieneartikel und Gläschen für Kinder an einige Frauen und Kinder verteilen. Es kamen immer mehr Flüchtlinge, die sich um uns scharten und auch etwas von uns haben wollten. Doch die Anzahl hielt sich in Grenzen und es war überschaubar. Sie haben sich an unsere Anweisungen, nicht in die Tasche zu greifen, respektiert und darangehalten. Der glückliche Gesichtsausdruck war unbeschreiblich, doch genauso herzzerbrechend waren auch die enttäuschten Gesichter als unsere Tüte immer leerer wurde. Zahnpasta und Seife waren bei ihnen eher unbeliebt, Schuhe waren dagegen sehr gefragt. Eine Frau stand vor uns in Socken und hat uns nach Schuhen gefragt, doch wir mussten ihr leider sagen, dass wir keine mehr haben, beim nächsten Mal aber welche mitbringen werden.


Dann machten wir uns auf den Rückweg zum Auto, wobei uns eine Gruppe von ungefähr 5 Kindern folgte. Als wir uns zurück ins Auto setzten kam ein Junge zu uns, der uns mit großen Augen ansah und uns fragte „Finished?“ Als wir dies bejahten, rannten die Kinder enttäuscht wieder ins Camp, worauf wir uns auf den Heimweg begaben.


Annalena Croce

 

 

 

4. Hilfsfahrt des Internationale Kinder Direkt Hilfe Transporters VSPM e.V. vom 27.7. - 4.8.2016


Dank der hohen Spendenbereitschaft unserer MitbürgerInnen im Hanauer Land fahren unsere Fahrer gleich wieder nach Griechenland.

 

 

 

Die von unserer Partnerorganisation VIOLET dringend gebrauchten Güter (Milchpulver, Wasserreinigungsanlage) machen sich auf den Weg zu einem Kinderheim in der Nähe von Aleppo, Syrien.

 

 

 

 

3. Hilfsfahrt des Internationale Kinder Direkt Hilfe Transporters VSPM e.V. vom 9. - 20.7.2016


Unser Transporter ist wieder ohne Probleme und sicher in Thessaloniki angekommen.

Diesmal waren viele Kleiderspenden dabei. Hierfür bedanken wir uns bei den vielen Spendern, vor allem den fleißigen Spender aus Hammersbach.

 

 

Der schlechte Zustand in den Flüchtlingslagern und die vielen Hilferufe von Flüchtlingen aus den Lagern haben uns veranlasst mit der UNHCR und weiteren Flüchtlingsorganisationen in Verbindung zu treten. Wir setzen uns für Verbesserungen der Zustände in den Flüchtlingslagern in Griechenland ein. Neben Mangelerscheinungen bei den Kindern werden Krankheiten nur unzureichend behandelt. Unsere Mitarbeiter verteilten unter den Kindern Obst.

 

 

2. Hilfsfahrt des Internationale Kinder Direkt Hilfe Transporters VSPM e.V. vom 9. - 13.6.2016


Wir fahren mit unserem neuen Transporter der Kinder Direkt Hilfe des VSPM e.V. viele Hilfsgüter zu unserem Kooperationspartner Evangelische Kirche Thessaloniki.


Unter anderem liefern wir Einzel- und Stockbetten, Matrazen, Bettdecken, Handtücher, Tische, einen Kühlschrank und Herd und vieles mehr, was Menschen für den Alltag brauchen.

Hiermit richtet die Evangelische Kirche Thessaloniki Wohnungen ein und holt so die minderjährigen Flüchtlinge und Flüchtlingsfamilien von der Straße.

Ganz nach unserem Motto: Direkthilfe, die den Menschen sofort hilft.

Wir wünschen unserem Fahrer gutes Gelingen.

 

 

Einzug der Flüchtlinge, 15.6.2016

 

 

1. Hilfsfahrt: Idlip, Syrien vom 6. - 18.5.2016; Idomeni, Griechenland vom 18. - 22.5.2016

 

Unsere Spendentransporter Kinder Direkt Hilfe VSPM e.V.

 

 

 

Gute Fahrt wünschen wir unseren Fahrern!

 

An der Grenze Edine, Türkei, 2. und 3. Übernachtung.

 

 

 

Übergabe der Hilfsgüter Idomeni.

Klicken Sie hier, um mehr über die Therapieangebote des VSPM e.V. zu erfahren.

 

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